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en passant ...


       
       

Spittelberg-Passage, Wien 2009

Assoziationen zu biologischen Fortpflanzungsprozessen, zu Gefäß- und Versorgungssystemen ebenso wie zu unbelebter Natur liegen diesen Arbeiten zugrunde.
Es sind unheimliche Arbeiten, die etwas Schauriges und zugleich Anziehendes ausstrahlen. Sie zeigen mein wachsendes Interesse an der Frage, dass und wie der
Mensch sich geistig wie köperlich in einer nicht allzu fernen Zukunft selbst gestalten will uns kann. Die heutige Medizin zeigt, dass es möglich ist Menschen mit künstlichen
Geräten zu verbinden, ebenso wie es möglich ist Gene von einer Spezies in eine andere zu verpflanzen. Seien dies Prothesen oder Implantate, genetische Manipulation oder Fortpflanzungsmedizin: Der Mensch ist auf der ständigen Suche nach der körperlichen und geistigen Kontrolle über seine Existenz, sein Leben und seinen Tod.